Apfelsammler

Äpfel – Viel zu schade für Fallobst

Der heimische Garten blüht und duftet, das Gras ist satt und grün, von den Bäumen fällt das Obst! Moment, – da läuft was falsch. Der Hausgarten sollte ja eigentlich mal als „Selbstversorger-Quelle“ herhalten und voll sein mit leckeren Äpfeln und Früchten, aus denen dann Marmelade, Gelee und leckere Naschereien hergestellt werden. Aber die Zeit ist das große Problem vieler Hobbygärtner. Zu den Früchten, die wir im Garten am liebsten ernten wollen, gehören neben Erdbeeren und Birnen vor allem die Äpfel. Wir wünschen uns knackige runde Äpfel mit süßem oder leicht saurem Geschmack. Knackig beim Reinbeißen und köstlich als Gelee oder in spannenden Marmeladenrezepten.

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14 Apfelsorten sind für den Hausgarten geeignet

In Deutschland gibt es rund 1000 Apfelsorten, viele davon sind aber sehr pflegeintensiv oder anfällig für Krankheiten. Für den mittelmäßig begabten Gartenbesitzer eignen sich daher nur 14 Sorten, die sich grob in Sommer-, Herbst- und Winteräpfel einteilen lassen. Wenn sie sich dann entschieden haben für stattliche Hochstämme, kleine Spindelbäume, aromatische Äpfel direkt vom Baum oder reifer Genuss nach Lagerung: Mit Äpfeln im Garten haben Sie stets einen leckeren Vorrat an saftigen und geschmackvollen Äpfel direkt vor der Haustür. Apfelbäume können starkwüchsig, robust und langlebig sein oder besitzen waagrecht abstehende Fruchtäste. Fürs Ernten muss hier meistens eine Leiter her, nur so erreicht man auch die obersten Früchte.

Infogragik von Statista.

Nach dem aufsammeln schnell verzehren oder erstmal lagern?

Einige Apfelsorten schmecken am besten, wenn man sie direkt frisch vom Baum erntet. Besonders die Winteräpfel aber müssen zwei Monate mindestens gelagert werden, bevor sich ihren vollen Geschmack entfalten. Grund dafür ist die Fruchtsäure, die sich während der Lagerung abbaut. Andere Sorten muss man kurz nach der Ernte verzehren oder verarbeiten, da sie schnell mehlig werden. Und genau hier kommt der Faktor Zeit ins Spiel. Denn viele Besitzer von Apfelbäumen kommen in der jeweiligen Erntesaison kaum nach mit dem Aufsammeln des Fallobstes.

Apfelsammler – nicht nur für gestresste Hobbygärtner

Das Aufsammeln des Fallobstes ist nicht nur notwendig, wenn die reifen Früchte schneller vom Baum fallen als sie geerntet werden können. Auch um die faulen Früchte auszusortieren, damit sich keine Schädlinge ausbreiten, muss das gefallene Obst regelmäßig entfernt werden. Äpfel die noch gut sind, kann man zu leckerem Apfelsaft verarbeiten. Warum fällt Obst eigentlich vom Baum? Ganz einfach: Die Früchte wachsen und wachsen und werden schwerer. Irgendwann sind sie zu schwer für die Äste und Zweige und der Baum lässt sie einfach los. Aber auf dem Boden liegen normalerweise nicht nur schwere reife Früchte. Auf den zweiten Blick sieht der Gartenbesitzer schnell, dass da auch lädierte, faulige und wurm-besuchte Früchte liegen. Auch Vögel haben an der ein oder anderen saftigen Frucht ihre Spuren hinterlassen.

Statt Bücken und Schwitzen – Apfelsammler sind bequem und schnell

Neben der fehlenden Zeit im hektischen Alltag und dem familiengeprägten Tagesablauf ist aber auch die Gesundheit ein Problem. Wir haben Rücken – und davon reichlich. Das ständige Bücken um die Früchte vom Boden aufzuheben geht direkt in eine unserer schwächsten Stellen in Zeiten bewegungsarmer aber vollgepackter Tage: Unser Rücken. Nicht immer finden sich hilfsbereite Kinder aus der Nachbarschaft oder „freundlich gezwungene und mit Taschengeld bestochene“ eigene Enkel, um bei der lästigen Arbeit im Garten zu helfen. Es gibt aber jetzt eine Lösung, die für Jung und Alt, Gesund und Krank, mit und ohne Rückenbeschwerden, die effiziente und vor allem bequeme Lösung bedeutet: Der Apfelsammler!

Wie funktioniert ein Apfelsammler?

Was auf den ersten Blick aussieht wie ein übergroßer Quirl in futuristischer und oft farbenfroher Umrandung mit langem Stiel dran, -ist ein Apfelsammler, der das Bücken erspart und umweltfreundlich und leicht die Früchte vom Boden aufsammelt. Ganz ohne Benzinantrieb oder lästiges Aufladen der Akkus fahren sie einfach nur mit dem Drahtgestell leicht über die Früchte und schon nimmt die praktische Rollfunktion die Früchte nach und nach auf. Das Apfelsammlergerät erleichtert die Gartenarbeit enorm und führt zu einer enormen Zeit- und Kraftersparnis.

Worauf achten beim Apfelsammler Kauf?

Um auch mehrere Früchte im Rollkorb halten zu können, ist es beim Kauf sinnvoll, auf eine stabile Verarbeitung und stabiles Metallspeichen zu achten. Günstige Apfelsammler sind oftmals aus Kunststoff hergestellt und geben ihren Geist schon nach wenigen Einsätzen auf oder können nur geringe Mengen Fallobst halten. Bei guten Bedingungen und stabilen Apfelsammlern können sie bis zu 300kg Äpfel pro Stunde aufsammeln. Da sollten sie auf unbedingt auf Qualität achten. Ein Teleskop-Stil aus Aluminium ist ebenfalls ein empfehlenswertes Kaufkriterium. Die Länge des Stils kann so ganz individuell an den Benutzer angepasst werden. Wenn der Rollkorb des Apfelsammlers zu ca. ¾ gefüllt ist, dann einfach mit der Öffnung über einen Eimer auskippen. Komfortabler ist allerdings ein Sammler mit einem Bügel zum Entleeren. Als letzten Tipp empfiehlt es sich auch noch auf gut verarbeitete Steckverbindungen beim Kauf zu achten. So steht der effektiven und rückenschonenden Apfelernte nichts mehr im Weg.

Der Apfel-Aufsammler kann aber noch mehr!

Sie haben gar keine Apfelbäume im Garten? Dann brauchen Sie keinen Apfelsammler? – DOCH! Denn der Apfelsammler gehört zur Kategorie der Rollsammler und eignet sich nicht nur für Äpfel. Je nach Größe können damit auch loses Gemüse, Walnüsse, kleinere Mostäpfel und Birnen aufgesammelt werden.

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